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Razer's new cute Cinnamoroll headset is available to pre-order, and t…

Razer's new cute Cinnamoroll headset is available to pre-order, and this puppy is giving me the cosplay itch

Razer announced its brand new Cinnamoroll Edition Razer Kraken Kitty V2 BT wireless headset on July 9, and it's one of the most adorable pairs of cups the brand has unveiled so far.

The Kraken Kitty V2 BT, which is set to launch on July 20, 2026, has swapped its usual pointy, RGB Chroma-powered cat-ears for Cinnamoroll's adorable puppy dog ones instead. While other Razer collabs result in headsets that are simply covered in officially licensed art, this partnership with Sanrio has resulted in a pair that looks so recognisable for the iconic Sanrio mascot that you could use it for cosplay. As someone who hasn't officially made an outfit in several years, I am seriously considering doing just that with this upcoming $139.99 (Razer) pair.

The Cinnamoroll Edition headset from Razer looks adorable, but under the hood, this puppy is the same Kraken Kitty V2 BT pair already available today. That means it includes RGB earcups which can be customized through Razer's Chroma software, TriForce 40 mm audio drivers, Bluetooth 5.2 support, a 40-hour battery life, and an integrated beamforming microphone built into the earcups.

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I cover plenty of the cutest and best gaming headsets released by brands like Razer, but so often these collabs result in designs that are a little more understated. Take the recently announced upcoming Razer Espeon & Umbreon Collection for an example. It includes an Espeon and Umbreon Edition Razer Kraken V4 X headset, but it's essentially just a purple version of the existing pair, with some images of the two Pokemon on the headband.

As officially licensed tech typically comes at a higher price (this Cinnamoroll Edition is $40 more than the typical Kraken Kitty V2 BT at $99.99 at Amazon), I much prefer when the designs are more in your face about their inspirations. Fortunately, that's exactly what's happened for this new Cinnamoroll Edition model. Cinnamoroll is known for his down-turned floppy ears, and they're right there on the headband, as is the iconic white and pastel blue color palette that I associate with the Sanrio puppy.

Official Razer marketing image of the Cinnamoroll Edition Razer Kraken Kitty V2 BT headset, with a blue background.

(Image credit: Razer/Sanrio)

If you were to create a gijinka cosplay (which means to create a human design inspired by an animal/creature), this pair would be perfect. I can already imagine the little ears peeking through a matching white wig. The only problem that would arise would be disguising the Chroma-powered RGB Razer logos on each cup, but the rest of the Cinnamoroll iconography is fortunately reserved for the interior of the headset, which is ideal for cosplay. The real Cinnamoroll doesn't wear images of himself, so why would you in cosplay form?

Of course, I'm not going to recommend that you grab this upcoming $139.99 pair if you purely if you want to dress up as your favorite Sanrio character. It should really be on your radar if you want to look cute and if you're after a new gaming headset. It's rocking the brand's TriForce 40 mm audio drivers, which are found throughout the best Razer headsets available today and still sound fantastic.

Begrudgingly, this is a Bluetooth model, and so there's no 2.4GHz wireless to take advantage of. With that in mind, I'd mainly recommend it to PC players, rather than anyone rocking a PS5. While that might be disappointing to some, this headset is part of a wider PC Cinnamoroll Edition lineup, which also includes a Razer Iskur V2 X NewGen gaming chair available for $449.99 at Amazon, so there's plenty of opportunity to give your desktop a freshly baked Cinnamoroll look.

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If you aren't a Sanrio fan, I've also rounded up the best PC headsets for gaming, the best PS5 headsets, and the best Xbox Series X headsets to check out.

Hyperwired

Es gibt etwas Zeitloses an einem wirklich guten Shoot 'em up. Hyperwired versucht, dieses klassische Arcade-Gefühl einzufangen, indem der Spieler direkt ins All geworfen wird, wo Schwärme von Feinden, Projektilen und Sekundenbruchteilen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen. Die Mission ist einfach: Navigiere durch die Level und besiege den Gegner.

Dein Raumschiff zieht einen kleinen "Wagenheber" hinter sich her, mitten im Chaos auf dem Bildschirm. Das Ziel ist es, zu überleben und das Kabel in verstreute Anschlüsse einzuschließen, um den Weg zur nächsten Stufe zu öffnen. Allerdings weigert sich Hyperwired, die Hand des Spielers zu halten, da die Aktion sofort beginnt und du die Mechanik selbst herausfinden musst. Zum Beispiel hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich erkannt habe, dass die kleinen Schiffe auf dem Bildschirm gesammelt werden können, um eine Kampftruppe an meiner Seite aufzubauen. Solche Entdeckungen fühlen sich befreiend an in einer Zeit, in der viele Spiele jedes Detail mit langen Anweisungen und ständigen Pop-up-Hilfefeldern erklären.

Das Spiel hebt das Konzept des "Feeling Jacked" auf ein ganz neues Level.

Obwohl das Spiel von Anfang bis Ende etwa eine Stunde dauert, schafft es Hyperwired, dich bei der Stange zu halten. Die Level werden nicht linear präsentiert, sondern zwischen den Durchläufen zufällig verteilt, sodass jeder Durchlauf einzigartig ist. Die Umgebungen variieren deutlich mehr als erwartet, was verhindert, dass das Spiel vor dem Abspann monoton wirkt. Die Gegner bestehen aus fliegenden Schiffen, Kanonen und gelegentlich einem außerirdischen Tausendfüßler, und obwohl die Anzahl der Gegnertypen begrenzt ist, wirkt der Gegner dennoch überraschend vielfältig.

Zwischen den Levels wählst du die Upgrades aus, die den Rest des Spieldurchlaufs prägen, wobei höhere Geschwindigkeit, stärkere Raketen und andere Verbesserungen ein klares Gefühl von Fortschritt bieten. Das System ist einfach und verleiht eine persönliche Note, wobei der Spieler die Entwicklung des Schiffs bestimmt. Die Auswahl ist nicht überwältigend, aber in Kombination mit den zufällig ausgewählten Levels sorgen sie dafür, dass kein Durchlauf dem anderen gleicht. Im Verlauf des Spiels werden neue Schiffe mit einzigartigen Eigenschaften freigeschaltet, einige sind schneller, andere haben mehr Gesundheit (HP). Hyperwired überzeugt nicht mit tiefgründigen Rollenspielmechaniken, schafft es aber, genug Freiheit zu bieten, um den Spielern ein Gefühl von Eigentum über ihren Spielstil zu geben. Es sind kleine Details, aber sie lassen das Spiel durchdachter gestaltet wirken, als es die einfache Präsentation zunächst vermuten lässt.

Die größte Enttäuschung ist die Klanglandschaft. Im vierten Level begann ich mich zu fragen, ob jemand den Rest des Soundtracks auf einer anderen Raumstation gelassen hatte, denn in einem Genre, in dem schnelles Tempo und Wiederspielbarkeit entscheidend sind, hätte eine größere musikalische Bandbreite den Gesamteindruck verbessert, besonders während der ersten Stunde der Einführung, in der die sich wiederholende Musik mental anstrengend wird.

Entweder du gibst alles, oder du rennst vor allem davon.

Auch das Arsenal wäre mit mehr Vielfalt besser dran gewesen. Drei Schlüsselanzeigen steuern das gesamte Spielerlebnis: die Gesundheitsanzeige, die Munitionsanzeige und die Energieanzeige. Gesundheit und Munition erfordern während des Kampfes ständige Aufmerksamkeit, während die Energieleiste hauptsächlich dazu dient, die gesammelten kleinen Schiffe zu ziehen. Die grundlegenden Fähigkeiten (einschließlich der Fähigkeit, verheerende Bomben abzuwerfen und die Zeit zu verlangsamen) sind willkommene Werkzeuge im Kampf durch die Level. Obwohl die nach Abschluss der Level erhaltenen Upgrades das Schiff stärker machen, ändert sich der Kampf mechanisch kaum, und nach einer Weile hat das Spiel den Großteil seines Arsenals gezeigt, sodass der Fortschritt an Reiz verliert.

Auch die visuelle Klarheit fehlt manchmal. Wenn der Bildschirm mit Feinden, Projektilen, Explosionen, Upgrades und eigenen Begleitschiffen gefüllt ist, wird es schwierig zu erkennen, was passiert. Die Intensität wird geschätzt, aber manche Sequenzen werden eher chaotisch als herausfordernd, und zeitweise hatte das Spiel Schwierigkeiten, mit allem auf dem Bildschirm Schritt zu halten. Ich fragte mich, ob ich die Zeitlupen-Taste gedrückt hatte oder ob es nur Lag war.

Gleichzeitig funktioniert Hyperwired dank seiner Kernmechanik unglaublich gut. Die Kombination aus dem Freimachen von Pfaden von Feinden, dem Auffinden von Terminals und der Entscheidung, wie man sein Schiff aufrüstet, verleiht dem Spiel eine eigene Identität unter anderen Shoot-'em-ups. Es erfindet das Genre nicht neu; stattdessen setzt Hyperwired seinen eigenen, unverwechselbaren Stempel darauf.

In Hyperwired kann Chaos ausbrechen, wenn man es am wenigsten erwartet.

Hyperwired erreicht nie ganz die absoluten Höhen des Genres, sondern steht fest auf eigenen Beinen stehen. Die kurze Spielzeit verhindert, dass das Konzept überstrapaziert wird, und auch wenn das Spiel die Geschichtsbücher nicht umschreibt; es weiß genau, was es sein will. Hyperwired braucht nicht mehr als eine Stunde, um uns daran zu erinnern, warum dieses Genre immer noch nicht müde ist.

Marvel Tokon: Fighting Souls toont Episode Mode, geschreven door de ervaren stripschrijver Kieron Gillen

Marvel Tokon: Fighting Souls is een premium vechtspel dat dit jaar uitkomt, wat betekent dat veel mensen een verhaallijn verwachten. Gelukkig levert Arc System Works er een af, en het verhaal zal worden geschreven door de legendarische stripschrijver Kieron Gillen.

Aangezien het grootste deel van Marvel Tokon: Fighting Souls ' Episode Mode via strips wordt verteld, met af en toe een gevecht ertussen, is het goed dat iemand van Gillens kaliber aan boord is gehaald. Gillen heeft gewerkt aan de Young Avengers, Iron Man, Thor, de Eternals, Immortal X-Men, Star Wars en meer, en is een Marvel-veteraan en iemand met veel ervaring met grote franchises. Hij heeft een nieuw verhaal ontwikkeld voor Marvel Tokon: Fighting Souls, dat de personages van het spel zal volgen terwijl ze vechten tegen de nieuwe schurken de Promoter en de Champion.

https://bsky.app/profile/marveltokon.bsky.social/post/3mqf57hmshg2g

Elk van de hoofdteams van het spel heeft zijn eigen unieke verhaal, getekend door verschillende kunstenaars. Ze zullen culmineren in een gevecht met de Promoter en Champion, wat we aan het einde van de Episode Mode-onthulling teasen zien.

Marvel Tokon: Fighting Souls verschijnt op 6 augustus voor pc en PS5.

This week in PC games: vert-ramping trains, a retold murder mystery, and Cthulhu’s new gig as an AI Director

Merry Monday, readers. Edwin’s been struck down by a post-TennoCon lurgy, and we were only too happy to allow him some rest, provided he file his Soulframe and Warframe: Tau stories before collapsing into a feverish heap. We even agreed to feed the Maw in his absence, albeit without reaching a similar accord on responsibility for the litter tray.

Thus: new PC games this week. Here are some of them.

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In brief

The last retro console I'd expect to run DOOM is the girly pop Casio Loopy, and yet, it can now run DOOM The Casio Loopy just joined the "can it run DOOM?" party, as a developer has whipped up a port that can even use the oddball system's built-in sticker printer.

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Obsidian still have "the same DNA" that went into New Vegas and KOTOR 2, The Outer Worlds 2 director insists, following chatter around layoffs Last week, Avowed and The Outer Worlds 2 developers Obsidian lost around quarter of their staff to Microsoft's mass layoffs. The studio were subsequently reported to be pivoting to start work on a new Fallout game helmed by New Vegas director Josh Sawyer, with a sequel to Avowed all but

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Marvel Tokon: Fighting Souls presenterer «Episode Mode», skrevet av den erfarne tegneserieforfatteren Kieron Gillen Marvel Tokon: Fighting Souls er et premium-kampspill som kommer ut i år, noe som betyr at mange forventer en historiemodus. Heldigvis leverer Arc System Works en slik, og historien er skrevet av den legendariske tegneserieforfatteren Kieron Gillen. Siden det meste av «Episode Mode» i «Marvel Tokon: Fighting Souls» for…

Kritik mot The Odysseys språk - anses vara för modernt The Odyssey har fått kritik för användandet av modernt språk. Så här säger Nolan om den kritiken: "When you look at the ancient world, people tend to view the ancient world in weird ways and there's a lot of cultural prejudice — elevating it just because it's old. When you